Die Kelten, Römer, Germanen und wir (Predigtreihe 2018)

Vor uns lebten auch schon Menschen in unserer Region: Kelten, Römer und Germanen. Was ist heute von ihren Vorstellungen und Bräuchen übrig geblieben? Gibt es sogar noch Spuren ihres Glaubens bei uns heute? Wie viel Kelte, Römer und Germane steckt in uns? An drei Sonntagen stellte Pfarrer Andreas Roß je eines dieser Völker und deren Glauben vor.

Foto: amaldon / wikipedia

Die Kelten und unser Glaube

Vor 2.500 Jahren lebten die Kelten in unserer Region. Was weiß man über die Götter der Kelten und ihren Glauben? Durch die noch heute lebenden Nachfahren der Kelten (Bretagne, Irland, Wales, Schottland) gibt es viele Spuren ihrer Tradition in unserem Glauben und in unseren Bräuchen. Wie viel Kelte steckt in uns? Am Anfang der Predigt erklärt Andreas Roß, wie diese Predigtreihe entstanden ist. (Predigt vom 26.9.2018)

Die Römer und unser Glaube

Nur 180 Jahre lebten die Römer in unserer Gegend (Raum Böblingen), aber sie haben deutliche archäologische Spuren hinterlassen. Wie ist das mit dem Glauben und Bräuchen der Römer? Wie viel Römer steckt in uns?

Das fängt schon beim Kirchengebäude an. Der Kirchenpatron der Nikomedeskirche in Hildrizhausen ist ein römischer Christ namens Nikomedes, der im ersten Jahrhundert in Rom den Märtyrertod gestorben sein soll. Die Nikomedeskirche ist damit die einzige evangelische Kirche in der Region, die einen Römer als Kirchenpatron hat. (Predigt am 2.9.2018)

Die Germanen und unser Glaube

Eigentlich müsste noch viel von den Germanen in uns stecken. Schließlich sind sie unsere direkten Vorfahren. Was haben die Germanen geglaubt? Und wie verhält sich das zum christlichen Glauben?

In dieser Predigt geht es um singende Alemannen, um Luther und den Germanen in ihm und um die Romantik in der Kirchlichen Trauung. (9.9.2018, 35 Minuten)