Predigten zum Nachhören

Hier finden Sie Predigten von Pfarrer Andreas Roß zum Nachhören.
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Die Predigten der Predigtreihe "Kelten-Römer-Germanen" und "Wahrheit und Lüge" finden Sie auf je einer extra Seite, wenn Sie die Titel der Predigtreihen anklicken.

Sonntagserlebnisse, die durch den Alltag tragen

Die Geschichte von Maria und Marta, bei der die eine Schwester für Jesus ein Essen zubereitet und die andere ihm zuhört, ist sehr bekannt. Aber worum geht's in dieser Geschichte eigentlich? Um Sonntagserlebnisse, die durch den Alltag tragen, meint Andreas Roß in seiner Predigt. Er nimmt am Anfang Bezug auf das Lied "Mein schönste Zier" (EG 473) und am Schluss auf den Choral "Von Gott will ich nicht lassen" (Lukas 10,38-42; 3.3.2019).

 

 

Glauben in stürmischen Zeiten

Stürmische Zeiten fordern unseren Glauben heraus. Bewährt er sich auch, wenn wir in unruhiges Fahrwasser kommen? Am besten, wir "wecken Jesus", so wie die Jünger es in der Geschichte von der Sturmstillung getan haben. Wie wir das hinbekommen, darum geht es in dieser Predigt.

Und ebenfalls geht es darum, wer Jesus für uns ist. Denn eben diese Frage stellen die Jünger am Ende der Geschichte: "Wer ist das nur?" (Mk 4,35-41; 10.2.2019)

Große Probleme - großer Glaube?

Am Altjahrsabend (auch Silvester genannt) stellte Pfarrer Andreas Roß die Frage, ob unser Glauben uns bei den großen Problemen, vor denen wir stehen, überhaupt etwas ausrichten kann. Und er machte an einigen Zeilen aus dem Jesajabuch interessante Entdeckungen. (Jesaja 51,4-6; 31.12.2018)

Advent heißt: den Kopf erheben und auf Gott blicken

Der wievielte Advent ist das, den Sie feiern? Advent heißt ja: "Gott kommt". Und, kommt er? Ist er denn im letzten Advent gekommen?Steckt hinter dem Advent mehr als heiße Luft?

Eine Predigt für Menschen, denen ein neuer Impuls gut tut wie ihn der Wochenspruch gibt: "Seht auf und erhebt Eure Häupter, weil sich euer Erlösung naht". (2. Advent 2018)

 

 

Sehnsucht und Hoffnung - Wenn ein Mensch gestorben ist

Wenn wir einen lieben Menschen verloren haben und an einem offenen Grab stehen, überfällt uns tiefe Trauer. Da ist diese Sehnsucht in uns und wir sagen: Du fehlst mir so. Gleichzeitig aber keimt Hoffnung in uns auf: Werden wir uns wiedersehen? Pfarrer Roß geht auf Sehnsucht und Hoffnung ein und redet über das Leben nach dem Tod. (Ewigkeitssonntag 25.11.2018, Jesaja 65,17-25)

Was Gott so gut an uns findet

„Was Gott so gut an uns findet“, darum geht es in dieser Predigt. Dass wir Sünder sind, sind wir gewohnt zu hören. Aber Gott weiß auch im positiven Sinn, wozu wir fähig sind. Es gibt so einiges, was er richtig gut an uns findet. (3.6.2018, Zefanja 3,13-15)

Gott loben - Lust oder Last?

"Gott loben, das ist unser Amt" heißt es in einem alten Choral. Was aber tun wir, wenn uns gar nicht danach zumute ist, Gott zu loben? Die Predigt zeigt überraschende Zusammenhänge auf. (Epheser 1,3-14; Dreieinigkeitsfest 27.5.2018)

Wie Glaube sich entfaltet

Der Geist Gottes bringt unseren Glauben zur Entfaltung. Fragt sich nur: Welcher Glaube genau soll sich da entfalten? Und wie sieht das praktisch aus? Anhand einiger Zeilen aus dem Epheserbrief (4,11-15) geht Pfarrer Roß in seiner Pfingstpredigt dieser Frage nach. (20. Mai 2018)