Predigten zum Nachhören

Hier finden Sie Predigten von Pfarrer Andreas Roß zum Nachhören.
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Die Predigten der Predigtreihe "Kelten-Römer-Germanen" und "Wahrheit und Lüge" finden Sie auf je einer extra Seite, wenn Sie die Titel der Predigtreihen anklicken.

Große Probleme - großer Glaube?

Am Altjahrsabend (auch Silvester genannt) stellte Pfarrer Andreas Roß die Frage, ob unser Glauben uns bei den großen Problemen, vor denen wir stehen, überhaupt etwas ausrichten kann. Und er machte an einigen Zeilen aus dem Jesajabuch interessante Entdeckungen. (Jesaja 51,4-6; 31.12.2018)

Advent heißt: den Kopf erheben und auf Gott blicken

Der wievielte Advent ist das, den Sie feiern? Advent heißt ja: "Gott kommt". Und, kommt er? Ist er denn im letzten Advent gekommen?Steckt hinter dem Advent mehr als heiße Luft?

Eine Predigt für Menschen, denen ein neuer Impuls gut tut wie ihn der Wochenspruch gibt: "Seht auf und erhebt Eure Häupter, weil sich euer Erlösung naht". (2. Advent 2018)

 

 

Sehnsucht und Hoffnung - Wenn ein Mensch gestorben ist

Wenn wir einen lieben Menschen verloren haben und an einem offenen Grab stehen, überfällt uns tiefe Trauer. Da ist diese Sehnsucht in uns und wir sagen: Du fehlst mir so. Gleichzeitig aber keimt Hoffnung in uns auf: Werden wir uns wiedersehen? Pfarrer Roß geht auf Sehnsucht und Hoffnung ein und redet über das Leben nach dem Tod. (Ewigkeitssonntag 25.11.2018, Jesaja 65,17-25)

Was Gott so gut an uns findet

„Was Gott so gut an uns findet“, darum geht es in dieser Predigt. Dass wir Sünder sind, sind wir gewohnt zu hören. Aber Gott weiß auch im positiven Sinn, wozu wir fähig sind. Es gibt so einiges, was er richtig gut an uns findet. (3.6.2018, Zefanja 3,13-15)

Gott loben - Lust oder Last?

"Gott loben, das ist unser Amt" heißt es in einem alten Choral. Was aber tun wir, wenn uns gar nicht danach zumute ist, Gott zu loben? Die Predigt zeigt überraschende Zusammenhänge auf. (Epheser 1,3-14; Dreieinigkeitsfest 27.5.2018)

Wie Glaube sich entfaltet

Der Geist Gottes bringt unseren Glauben zur Entfaltung. Fragt sich nur: Welcher Glaube genau soll sich da entfalten? Und wie sieht das praktisch aus? Anhand einiger Zeilen aus dem Epheserbrief (4,11-15) geht Pfarrer Roß in seiner Pfingstpredigt dieser Frage nach. (20. Mai 2018)

Gottes Spuren in meinem Leben

Hinterlässt Gott auch in meinem Leben Spuren? Und wenn ja – welche? Wie erkenne ich, dass Gott in meinem Leben dabei ist, mich begleitet und leitet? (Predigt am 25.3.2018 bei der Goldenen Konfirmation)

Die Glut des Glaubens neu entfachen

Es gibt Zeiten, da wird auch der Glaube zur Routine. Das Glaubensfeuer glimmt dann höchstens noch und vieles, was uns in unserer Beziehung mit Gott wichtig war, wird langweilig und nebensächlich. Wie entfachen wir die Glut des Glaubens neu? Wie wird Glaube wieder quicklebendig?

Diese Predigt dauert 35 Minuten und ist folgendermaßen gegliedert:

1. Das Problem: Glaube wird zur Routine

2. Das Ziel: lebendiger, wacher Glaube

3. Die Innenseite: Gott baut mich auf

3.1. Mit Gott in Kontakt stehen

3.2. In der Bibel verwurzelt sein

3.3. Gottesdienst feiern

3.4. Zuhören, wenn andere von Gott erzählen

4. Die Außenseite: Glauben leben

4.1. Als von Gott Befreite leben

4.2. Mit anderen über Gott reden

4.3. Von eigenen Erfahrungen mit Gott erzählen

(Grundlage: Jesaja 40,29-31. 28.1.2018)