Predigten zum Nachhören

Hier finden Sie Predigten von Pfarrer Andreas Roß zum Nachhören.
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Die Predigten der Predigtreihe "Kelten-Römer-Germanen" und "Wahrheit und Lüge" finden Sie auf je einer extra Seite, wenn Sie die Titel der Predigtreihen anklicken.

Was wir an der Ernte lernen können

In jeden Jahr feiern wir einen Erntebittgottesdienst. Immer kurz vor der Getreide-Erntezeit bitten wir um eine gute Ernte und um Bewahrung beim Ernten. Das ist aber nicht nur ein Thema für Landwirte, sondern für alle. Denn: An der Ernte merken wir, dass wir angewiesen sind. Und: Bei der Ernte merken wir, dass keiner für sich allein lebt. (7.7.2019)

Drei in eins: Können Christen nicht rechnen?

Wir Christen sagen, wir beten einen einzigen Gott an, nennen aber immer drei Namen: Gott Vater, Jesus Christus, der Sohn und den Heiligen Geist. Wie passt das zusammen? Und wie verändert das unser Verständnis von Gott? Trägt es etwas für unseren Glaubensalltag aus? (16.6.2019)

Glaube im Alltag - ein christlicher Lebensstil

Wie verändert sich unser Alltag, wenn wir unseren Glauben aus dem Sonntag mit in die Werktage nehmen? Dieser Frage geht Pfarrer Roß in seiner Predigt nach. Zu einem christlichen Lebensstil gehört für ihn neben anderem vor allem dreierlei: den Kontakt mit Gott im Alltag pflegen; leben, was der Geist Gottes uns schenkt; wach und mit offenen Augen und Ohren durch den Tag gehen. (2.6.2019)

Weisheit und Freiheit

Was ist eigentlich Weisheit? Vor lauter Wissensvermittlung kommt die Entfaltung von Weisheit bei uns eher zu kurz. Und "Fachwissen" und "Weisheit" sind nunmal nicht dasselbe. Ganz ungewöhnlich sind da die Gedanken im Buch der Sprüche, die der Weisheit einen Rang über allem anderen zuerkennen. Was bedeutet das für uns? (Predigt am 12.5.2019, Sprüche 8,22-36.)

Übrigens, Michelangelo hat in sein weltberühmtes Bild von der Erschaffung Adams in der Sixtinischen Kapelle ein sehr ungewöhnliches Detail eingearbeitet. Auch darum geht es in der Predigt. Michelangelos Gemälde können Sie hier anschauen: Die Erschaffung Adams

Probleme mit dem guten Hirten?

"Jesus Christus ist der gute Hirte." Das ist der Leitsatz am "Sonntag des guten Hirten", dem zweiten Sonntag nach Ostern. Was aber, wenn einem das, was man gerade erlebt oder schon durchgemacht hat, gar nicht mit dem "guten Hirten" zusammenpassen will? Was, wenn man seine kritischen Fragen an Gott hat? Pfarrer Andreas Roß zeigt auf, welche Gedanken in einigen Zeilen im Johannesevangelium stecken, in denen Jesus aufzeigt, wie er das mit dem "guten Hirten" meint (5.5.2019, Johannes 10,11-15).

Ostern: Leben in der Kraft der Auferstehung

An Ostern feiern wir Christen die Auferstehung Jesu von den Toten. Schon 300 Jahre vor Jesus gab es die Hoffnung, dass der Tod ein Ende haben würde. Die Auferstehung Jesu war ein Meilenstein in dieser Hoffnung. In der Predigt geht es darum, wie die Auferstehung unseren Alltag verändert - und was eine Erstklässlerin zu diesem Thema zu sagen hat (Jesaja 25,8+9; 21.4.2019).

Seht, welch ein Mensch!

Dieser Satz ist eines der weltbekanntesten Zitate. Pontius Pilatus hat das einmal über Jesus gesagt. Ein Satz, der Menschen verändert hat, Künstler erschüttert hat. Aber den geschundenen, geschlagenen und erniedrigten Jesus mit seiner Dornenkrone ansehen? Da stellen sich drei Fragen: 1. Warum sollten wir uns diese Jammergestalt jemals ansehen? 2. Was hat Pilatus mit seinem Satz überhaupt gemeint? Und 3. Wen sehen wir in diesem geschundenen Jesus? Hinweis: An diesem Sonntag feierten wir auch die Taufe. (Joh 19,5; 7.4.2019)

Das Große und Ganze sehen

Unser Alltag mag "kleinteilig" sein mit vielen Aufgaben, die wir erledigen, Terminen, die wir abarbeiten, und so weiter. Unser Glaube dagegen hilft uns, das Große und Ganze zu sehen. Der Sonntag und besonders der Gottesdienst am Sonntag sind gute Beispiele dafür. Allein so ein Satz wie Jesu Wort "Wer glaubt, der hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens" (Joh 6,47+48) zeichnet uns den großen Zusammenhang vor Augen, in den wir hineingehören, aus dem wir Kraft schöpfen und der den Sinn unseres Lebens aufzeigt. In diesem Gottesdienst haben sich die neuen Konfirmanden der Gemeinde vorgestellt. (31.3.2019)

Sonntagserlebnisse, die durch den Alltag tragen

Die Geschichte von Maria und Marta, bei der die eine Schwester für Jesus ein Essen zubereitet und die andere ihm zuhört, ist sehr bekannt. Aber worum geht's in dieser Geschichte eigentlich? Um Sonntagserlebnisse, die durch den Alltag tragen, meint Andreas Roß in seiner Predigt. Er nimmt am Anfang Bezug auf das Lied "Mein schönste Zier" (EG 473) und am Schluss auf den Choral "Von Gott will ich nicht lassen" (Lukas 10,38-42; 3.3.2019).

Glauben in stürmischen Zeiten

Stürmische Zeiten fordern unseren Glauben heraus. Bewährt er sich auch, wenn wir in unruhiges Fahrwasser kommen? Am besten, wir "wecken Jesus", so wie die Jünger es in der Geschichte von der Sturmstillung getan haben. Wie wir das hinbekommen, darum geht es in dieser Predigt.

Und ebenfalls geht es darum, wer Jesus für uns ist. Denn eben diese Frage stellen die Jünger am Ende der Geschichte: "Wer ist das nur?" (Mk 4,35-41; 10.2.2019)

Große Probleme - großer Glaube?

Am Altjahrsabend (auch Silvester genannt) stellte Pfarrer Andreas Roß die Frage, ob unser Glauben uns bei den großen Problemen, vor denen wir stehen, überhaupt etwas ausrichten kann. Und er machte an einigen Zeilen aus dem Jesajabuch interessante Entdeckungen. (Jesaja 51,4-6; 31.12.2018)