Predigten zum Nachhören

Hier finden Sie Predigten von Pfarrer Andreas Roß zum Nachhören.

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Die Predigten der Predigtreihen "Sinn des Lebens", "Kelten-Römer-Germanen" und "Wahrheit und Lüge" finden Sie auf je einer extra Seite, wenn Sie die Titel der Predigtreihen anklicken.

  • Predigten von Pfr. Andreas Roß

  • 12.07.20 | Gegen alle Erfahrung

    Wer einen reichen Erfahrungsschatz hat, kommt besser durchs Leben. Keine Frage. Wenn aber Gott uns anspricht und etwas Neues mit uns vorhat, sollten wir genau überlegen, wem wir mehr trauen. Unserer Erfahrung, die uns unter Umständen sagt: „Das klappt nie“? Oder Gott, der uns sagt: „Mach das!“ Von dieser Grundentscheidung handelt diese Predigt.

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  • 05.07.20 | So viel du brauchst

    Eine alte Geschichte: Die Israeliten, die gerade den Auszug aus Ägypten hinter sich gebracht und damit endlich die Sklaverei hinter sich gelassen haben, plagt jetzt in der Wüste die Angst vor dem Verhungern. Und Gott reagiert prompt: Er schickt „Brot vom Himmel“, das „Manna“ – das übrigens nichts mit dem gleichnamigen Song aus der Muppets-Show zu tun hat. Was diese Geschichte über unser Verhältnis zu Lebensmitteln aussagt und warum Jesus die Erkenntnisse aus dieser Geschichte ins Vaterunser eingebaut hat, hören Sie in dieser Predigt.

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  • 28.06.20 | James Bonds letzter Auftrag

    James Bond als Thema einer Predigt? Richtig. James Bond gewinnt am Ende einer Geschichte immer. Und wir wollen ja auch eher zu den Gewinnern als zu den Verlierern gehören. Aber Jesus hat noch einen anderen Blick auf das Gewinnen und Verlieren. Und so haben selbst die, die sich verloren vorkommen, eine Chance.

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  • 21.06.20 | Mit offenen Armen

    Heute geht es um den Satz Jesu, den Luther so übersetzte: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.“ Schon dieser eine Satz macht klar: Gott interessiert sich für uns. Wir sind ihm nicht egal. Was aber „erquicken“ tatsächlich heißt und wie es uns helfen kann, mit unserer Angst – z.B. vor Corona – umzugehen, darum geht es in dieser Predigt.

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  • 07.06.20 | Segen empfangen und weitergeben

    In jedem Gottesdienst kommt am Schluss der Segen. Und auch im Alltag liest man immer wieder mal einen Segenswunsch. Aber was ist Segen eigentlich? Ist der Segen nur für bestimmte Leute gedacht? Und kann jeder Segen weitergeben? Um diese und weitere Fragen zum Segen geht es in dieser Predigt.

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  • 24.05.20 | Alles bleibt anders

    Im Jeremiabuch kündigt Gott einen neuen Bund an, bei dem Grundlegendes anders sein wird als bisher. Gott will sein lebensspendendes Wort „auf unser Herz schreiben“. Was bedeutet das? Wie bei allen Veränderungen ist es auch hier so, dass nicht alles anders wird, sondern manches auch bleibt. Also etwas „dazwischen“. Das passt gut zu diesem Sonntag zwischen Himmelfahrt und Pfingsten.

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  • 17.05.20 | Wie wir beten können

    In der Bergpredigt geht Jesus unter anderem auf das Beten ein. In wenigen Sätzen führt er uns zum Kern des Gebets. Und er gibt den Menschen, die ihm zuhören, ein ganz besonderes Gebet mit auf den Weg: das Vaterunser, das von Jesus selbst stammt. Ob wir es neu entdecken können?

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  • 03.05.20 | Was heißt: "Christus ist auferstanden" ?

    Das Jesus Christus vom Tod auferstanden ist, gehört zu den Basics des Christentums. Aber was kann man denn über die Auferstehung genau sagen? Was „auferstanden vom Tod“ oder „weiterleben nach dem Tod“ bedeutet, darüber gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. In dieser Predigt geht es nicht so sehr um grundsätzliche Zweifel an der Auferstehung, sondern vor allem um die Frage: Was können wir verstehen, was damals am Ostermorgen geschehen ist?

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  • 01.05.20 | Nicht fehlerfrei, aber geliebt

    Petrus gilt als derjenige, der Jesus im entscheidenden Augenblick verleugnet hat. An Petrus wird aber auch deutlich, wie Gott mit uns unvollkommenen und fehlerhaften Menschen umgeht.

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  • 01.05.20 | Wie eine Mutter tröstet

    Gott tröstet uns, wie uns eine Mutter tröstet. Diese für manche vielleicht überraschende Beschreibung Gottes will in Worte fassen, wie Gott uns aufbaut und Hoffnung macht. (Jesaja 54,7-10)

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