Die Orgel der Nikomedeskirche in Hildrizhausen

Disposition:

1688 - Ein "feines Werklein" mit 4 Registern aus der Werkstatt von Hans Jakob Fesenbeckh aus Stuttgart wird  für den Betrag von 60 Gulden erworben.

1780 - Eine größere Orgel mit 10 Registern, jedoch ohne Pedal, wird bei dem Orgelbauer Johannes Weinmar aus Bondorf bestellt.

1871 - Ein Pedal mit 1 1/2 Oktaven wird angehängt.

1967 - Das Innenleben der Orgel wird erneuert. Dabei werden einige Registerfarben - gemäß den Weinmar-Mensuren - nachgebaut,  ein zweites Manual kommt hinzu, das Pedal wird auf die üblichen 2 1/2 Oktaven erweitert.(Orgelbau Friedrich Weigle, Echterdingen).

2004 - Das Orgelwerk wird gereinigt, einzelne Pfeifen instandgesetzt. Zwei zusätzliche Zungenregister (eine Oboe 8' im Oberwerk und eine Trompete 8' im Pedal) sowie je ein Vorabzug für die Register Mixtur und Hintersatz eingebaut.(Orgelbau Mühleisen).

Ein Foto der Orgel finden Sie hier.